Aktuelles


Podcast: BücherFrauen befragen Vorstandskandidatin

Sie könnte die zweite Vorsteherin in der 194-jährigen Geschichte des Börsenvereins werden: Verlegerin Karin Schmidt-Friderichs. Das nahmen die BücherFrauen zum Anlass, die 58-Jährige aus Mainz in der zweiten Folge des neuen BücherFrauen-Podcasts danach zu fragen, was sie motiviert, sich für eines der höchsten Ehrenämter der Buchbranche zu bewerben. Was reizt sie an dem Amt, was will sie erreichen, das fragte Jana Stahl, die Vorsitzende der BücherFrauen.
„Ich würde diese Branche gerne mitgestalten. Ich glaube, dass sie, wie auch die gesamte Wirtschaft, sich in einer ziemlichen Umbruchphase befindet. Die wichtigsten Stichworte dazu sind der Konzentrationsprozess, wo uns die Vielfalt der Kleinen verloren zu gehen droht. Als zweites betrifft die Digitalisierung uns alle, da sie Branchenstrukturen verändert. Ich glaube, in dieser Phase ist eine moderierende, konstruktiv begleitende, zuhörende Besetzung des Amtes die Antwort auf diese Herausforderung.“ Karin Schmidt-Friderichs
Den Börsenverein hat Karin Schmidt-Friderichs schon aus verschiedenen Blickwinkeln kennengelernt, wie zum Beispiel als Vorsitzende des Berufsbildungsausschusses von 2003 bis 2011 und als Vorsitzende der Stiftung Buchkunst von 2011 bis 2015. Seit 2018 ist sie Vertreterin des Börsenvereins in der Deutschen Literaturkonferenz, wo die BücherFrauen ebenfalls vertreten sind, und im Sprecherrat des Deutschen Kulturrates.
In einem Frauennetzwerk war die 58-jährige Verlegerin bisher nicht aktiv. Trotzdem gab es bereits Berührungspunkte mit den BücherFrauen: In einem Mentoringprogramm hatte sie als Mentorin ein Jahr lang eine Mentee in der Buchbranche begleitet.

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Frau. Macht. Demokratie. - Niedersächsisches Mentoring-Programm zur Kommunalwahl 2021

liebe Kolleginnen und Mitstreiterinnen,

 

im Vorfeld der Kommunalwahlen 2021 hat das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung unter dem Titel „FRAU. MACHT. DEMOKRATIE.“ zum 6. Mal ein Mentoring-Programm aufgelegt, welches bis zu 400 Frauen die Gelegenheit gibt, in die Kommunalpolitik hinein zu schnuppern und durch eine Kandidatur für einen Gemeinderat, Stadtrat oder Kreistag möglichst einen Einstieg zu finden.

 

Neben interessierten Frauen als Mentee sind ebenso erfahrene Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker aufgerufen, als Mentorinnen und Mentoren im Programm dabei zu sein, um die Nachwuchspolitikerinnen in die Politik einzuführen, sich über die Schulter schauen zu lassen, ihre eigenen Erfahrungen weiterzugeben und die Neueinsteigerinnen auf dem Weg zur Kandidatur zu unterstützen.

 

Die niedersächsischen Kommunalparlamente sind im Durchschnitt zu 76% männlich besetzt. Im Vergleich zum Landkreis mit einem Anteil von Frauen in Höhe von 27,5% im Kreistag weist der Osnabrücker Stadtrat einen Frauenanteil von 45,0% auf. Dieses nahezu paritätische Verhältnis ist vorbildlich! Damit das aber auch 2021 so bleibt und andere Kommunen diesem positiven Beispiel folgen, hat sich Stadt und Landkreis Osnabrück gemeinsam erneut bereit erklärt, einen Mentoring-Standort zu bilden.

 

Das Mentoring-Programm läuft über ein Jahr, beginnend mit einer Auftaktveranstaltung in Hannover am 30. August 2019. Teilnehmende Frauen werden von jeweils einer Mentorin oder einem Mentor durch das kommunalpolitische Jahr begleitet. Drei überregionale Fachveranstaltungen ergänzen das Programm ebenso wie eine enge regionale Unterstützung durch kommunale Gleichstellungsbeauftragte. Von hier aus wird informiert und es werden auch weitere begleitende Veranstaltungen durchgeführt.

 

 

Falls Sie selbst Interesse daran haben als Mentee oder Mentorin/Mentor am Programm teilzunehmen, melden Sie sich bitte!  Und sollten Sie eine interessierte Frau kennen, sprechen Sie sie doch bitte daraufhin an!

 

 

Bewerbungsschluss für interessierte Frauen sowie erfahrene Politikerinnen und Politiker ist der 15.05.2019. Weitere Informationen finden Sie unter www.frau-macht-demokratie.de.

 

Ich würde mich sehr über eine rege Teilnahme freuen!

 

Herzliche Grüße,

Katja Weber-Khan

 

Stadt Osnabrück

Gleichstellungsbeauftragte

Bierstraße 29/31

Eingang Bierstr. 28

49074 Osnabrück

Tel.: (05 41) 3 23 - 4441

Fax: (05 41) 3 23 - 15 44 41

gleichstellungsbuero@osnabrueck.de

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Ausschreibung des Elisabeth-Siegel-Preises 2019

Wir sehr stolz und freuen uns, dass wir in diesem Jahr bereits zum 10. Mal den Elisabeth-Siegel-Preis der Stadt Osnabrück ausschreiben können!

 

Elisabeth Siegel war eine engagierte Sozialpädagogin und Streiterin für Solidarität und gleichberechtigte Teilhabe aller in einer demokratisch verfassten Gesellschaft. Ihr zu Ehren wurde 2001 der Elisabeth-Siegel-Preis gestiftet – eine besondere Auszeichnung für Frauen, die sich aktiv für demokratische Grundrechte und insbesondere für die Rechte von Frauen einsetzen und sich in hohem Maße um das soziale, politische oder gesellschaftliche Leben der Stadt Osnabrück verdient gemacht haben.

Mit dem Preis sollen die Arbeit und das Engagement von Frauen im Sinne der Lebensleistung von Elisabeth Siegel gewürdigt und in der Öffentlichkeit sichtbar gemacht werden.

 

Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben und ist mit 1.000 Euro dotiert.

 

Bewerbungsschluss ist am 7. Juni 2019.

 

Bitte senden Sie Ihre Vorschläge inklusive Begründung der besonderen Leistungen der Kandidatinnen schriftlich an das Gleichstellungsbüro der Stadt Osnabrück, Bierstr. 29/31 in 49074 Osnabrück oder per E-Mail an gleichstellungsbuero@osnabrueck.de.

 

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir wie in den letzten Jahren wieder zahlreiche Vorschläge erhalten und eine engagierte Frau auszeichnen können!

 

Bitte tragen Sie die Ausschreibung weiter in Ihre Nachbarschaft, Ihren Freundeskreis, in Elternbeiräte oder Sportvereine etc.

 

 

Herzliche Grüße,

Ihre Katja Weber-Khan

 

 

Stadt Osnabrück

Gleichstellungsbeauftragte

Bierstraße 29/31

Eingang Bierstr. 28

49074 Osnabrück

Tel.: (05 41) 3 23 - 4441

Fax: (05 41) 3 23 - 15 44 41

gleichstellungsbuero@osnabrueck.de

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BücherFrau des Jahres 2019 der BücherFrauen e.V. wurde gewählt

Gerne geben wir hiermit bekannt, dass Sandra Uschtrin zur Bücherfrau des Jahres 2019 gewählt wurde.

Die BücherFrauen haben am Sonntag bei einer Sitzung des erweiterten Vorstands in Freiburg Sandra Uschtrin zur BücherFrau des Jahres 2019 gewählt. Sie leistet seit Jahrzehnten einen unschätzbaren Beitrag zur Professionalisierung und Information, zu Austausch und Vernetzung derjenigen, ohne die es keine Bücher geben würde: die Autor*innen. Mit ihr wird eine BücherFrau ausgezeichnet, die in ihrem Lebenswerk auf besondere Weise Kontinuität und Innovation, Print- und Online-Welten, Verlagsautor*innen und Selfpublisher verbindet. Wir hoffen, dass ihre Wahl zur BücherFrau des Jahres einen wesentlichen Beitrag zu größerer Bekanntheit der Autorenwelt mit Autorenwelt-Shop und einen entscheidenden Anschub in der Aufbauphase dieser guten Sache leistet. 

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CSD jetzt auch in Osnabrück

Christopher-Street-Day am 27.04.2019 um 16 Uhr, Hauptbahnhof

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